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Tönisvorster Gewerbegebiete werden mit flächendeckendem Glasfasernetz (FTTH) ausgebaut

Pressemitteilung   •   Nov 08, 2017 12:38 CET

v.l. Mehmed Gül - Deutsche Glasfaser, Bürgermeister Thomas Goßen - Stadt Tönisvorst, Marcus Klein - Deutsche Glasfaser, Markus Hergett - Wirtschaftsförderer Stadt Tönisvorst

Das Infrastrukturprojekt Glasfaserausbau wurde Anfang September zusammen mit der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser im Gewerbegebiet Höhenhöfe/Tempelshof gestartet. Die Deutsche Glasfaser Business freut sich sehr, dass die Nachfragebündelung im Bereich Tempelshof/Höhenhöfe, mit großer Unterstützung durch die Stadt Tönisvorst, erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Der Ausbau kommt! Hierbei werden alle Unternehmen an die zukunftsorientierte Telekommunikationsinfrastruktur angeschlossen, die einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser gezeichnet haben.

Die konkreten Ausbauplanungen und Bauabstimmungen zwischen Deutsche Glasfaser und der Stadt Tönisvorst laufen bereits. „Die Stadt Tönisvorst hat damit einen wesentlichen Schritt für die Zukunft des Gewerbegebietes Höhenhöfe/Tempelshof getan“, so Bürgermeister Thomas Goßen. Er ist sich sicher: „Nur die Verfügbarkeit von reinen Glasfaseranschlüssen mit symmetrischen Bandbreiten trägt zur langfristigen Attraktivität des Wirtschaftsstandortes bei und steigert das Interesse für neue Gewerbeansiedelungen.“

„Wenn alles nach Plan läuft, starten die Bauarbeiten im zweiten Quartal 2018. Ziel ist es, dass die Unternehmen im zweiten Quartal aktiviert werden. Seitens der Stadtverwaltung ist der Wille vorhanden, mit einer schnellen Bauabstimmung zum Erfolg dieses richtungsweisenden Infrastrukturprojektes beizutragen“, so Mehmed Gül, Geschäftskundenberater bei Deutsche Glasfaser Business GmbH.

Über die einzelnen Phasen der anstehenden Planungs-, Bau- und Anschlussarbeiten werden die Unternehmen von Deutsche Glasfaser in den kommenden Wochen detailliert informiert.

"Noch bis zum 15.11.2017 besteht für die Tönisvorster Unternehmen die Möglichkeit, im Rahmen der Nachfragebündelung das Angebot der Deutschen Glasfaser Business zu prüfen und sich für einen Vertrag zu entscheiden", weiß Wirtschaftsförderer Markus Hergett. Ihm ist auch wichtig zu betonen, dass „sich die Stadt Tönisvorst lange dafür engagiert hat, die Standortbedingungen im Gewerbegebiet Höhenhöfe/Tempelshof zu verbessern und ist froh, dass es jetzt eine Lösung gibt, die für alle Beteiligten von Vorteil ist. Eine leistungsfähige Breitbrandinfrastruktur ist die Voraussetzung für erfolgreiche geschäftliche Aktivitäten der Unternehmen am Standort".

Über Deutsche Glasfaser Business

Deutsche Glasfaser Business ist der Glasfaserspezialist für gewerbliche Kunden. Das Unternehmen realisiert nachhaltige Infrastrukturen für Unternehmen und Kommunen in Industrie- und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser Business bietet garantierte Bandbreiten von 200 Mbit bis 1 Gbit pro Sekunde, bei Bedarf auch bis zu 10 Gbit pro Sekunde. Glasfaseranbindungen sind nahezu unendlich skalierbar und decken bereits heute den Bedarf von morgen ab.

Deutsche Glasfaser Business steht Unternehmen als Diensteanbieter mit individuell zugeschnittenen Lösungen und einem auf Unternehmen spezialisierten Team zur Verfügung. Die Leistungen reichen vom Netzausbau über Telefonieangebote, Standortvernetzungen und Backup-Leitungen bis hin zu Glasfaseranbindungen von Mobilfunkmasten und Carrier-Services. Rechenzentren in Deutschland gewähren höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards.

Weitere Informationen unter www.deutsche-glasfaser.de/business.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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