Deutsche Glasfaser
Deutsche Glasfaser folgen

Lichtgeschwindigkeit für Reddelich: Das Netz wird gebaut

Pressemitteilung   •   Jul 16, 2018 13:11 CEST

Gemeinsam Richtung Zukunft: Bürgermeister Ulf Lübs (links) mit Deutsche Glasfaser Projektleiter Andreas Dankert

Deutsche Glasfaser startet mit Planungen für die Tiefbauarbeiten

16.07.2018, Reddelich. Das schnellste Netz für Reddelich: Die benötigte Quote von 40 % wurde erreicht. Deutsche Glasfaser wird in der Gemeinde ein reines, kupferfreies Glasfasernetz bauen, damit auch Reddelich schon bald mit unbegrenzter Internetgeschwindigkeit in die digitale Zukunft gehen kann.

Nachdem Deutsche Glasfaser bereits in der vergangenen Woche verkünden konnte, dass die Gemeinde Papendorf an das Glasfasernetz angeschlossen wird, folgt mit Reddelich nun die nächste Gemeinde im Landkreis Rostock. „Die benötigte Anschlussquote von 40 % wurde erreicht und auch das Anbindungskonzept steht“, sagt Deutsche Glasfaser Projektleiter Andreas Dankert. Die Bürgerinnen und Bürger in Reddelich können also bereits in einigen Monaten mit mindestens 200 Mbit/s im schnellsten Netz surfen.

Reddelichs Bürgermeister Ulf Lübs sagt: „Ich freue mich, dass Reddelich das Glasfasernetz endlich bekommt. Mein Dank geht an alle, die zum Gelingen dieses sehr wichtigen Projektes für unsere Gemeinde beigetragen haben.“

Bis die Bauarbeiten für das schnellste Netz starten, wird noch etwas Zeit vergehen. Sobald ein genauer Baubeginn terminiert werden kann, informiert Deutsche Glasfaser umfangreich über die anstehenden Maßnahmen. „Gemeinsam mit der Gemeinde werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt und wie der Tiefbau ablaufen wird“, erläutert Projektleiter Dankert. Der PoP („Point of Presence“) ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt – dabei wird auf Privatgrund hauptsächlich mit sogenannten Erdraketen gearbeitet, so dass Auffahrten und Gärten weitestgehend unversehrt bleiben. Alle Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Bauleitung und Gemeindeverwaltung. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird kontaktiert und zeitgerecht über die weiteren Schritte informiert.

Übrigens: Auch diejenigen, die sich bislang noch nicht für einen Anschluss entschieden haben, können sich noch die Chance auf das schnellste Netz sichern. Wer sich bis zum Beginn der Bauarbeiten für einen Glasfaseranschluss entscheidet, profitiert noch von den günstigen Konditionen und zahlt keine Baukosten für den Hausanschluss. Also: Schnell sein lohnt sich!

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

Angehängte Dateien

Word-Dokument

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Kommentar