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Stadt Verl geht in die digitale Zukunft: Schritt für Schritt zum flächendeckenden Glasfasernetz

Pressemitteilung   •   Jan 17, 2019 15:36 CET

Von links: René Fuchs (Deutsche Glasfaser), Bürgermeister Michael Esken und Sven Geiger (Deutsche Glasfaser) verkünden weitere Schritte in die Digitale Zukunft der Stadt Verl. (DG)

Stadt Verl unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit Deutsche Glasfaser für geförderten Glasfaserausbau / Kaunitz, Bornholte-Bahnhof und Sürenheide erhalten Netzanschluss – Start Nachfragebündelung in Verl und Sende

17.01.2019 Verl. Das Ziel liegt noch in weiter Ferne, aber alle Beteiligten haben es deutlich vor Augen: Ein möglichst flächendeckendes Glasfasernetz für die Stadt Verl. Die ersten Schritte sind geschafft und die Ortsteile Kaunitz, Bornholte-Bahnhof und Sürenheide erhalten den Anschluss an das reine Glasfasernetz. Jetzt sollen weitere Ortsteile – Verl und Sende – privatwirtschaftlich schnell ans Netz kommen. Damit dort auch das Netz realisiert werden kann, müssen ab dem kommenden Samstag 40 Prozent der Haushalte einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen. Die nicht wirtschaftlich anzuschließenden Ortsteile in den Außenbereichen kommen ebenfalls an das Deutsche Glasfaser Netz – mit Fördermitteln.

Flüssiges TV-Streaming in höchster Auflösung, Internetsurfen mit Lichtgeschwindigkeit und stabile Videokonferenzen im Homeoffice – der Anschluss an ein Glasfasernetz ist entscheidend für die langfristige Attraktivität von Städten als Wohn- und Heimatort. Auch für Unternehmen ist der Breitbandanschluss ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die digitale Zukunft kommt rasend schnell – und alte Kupferanschlüsse ins Internet an ihre Leistungsgrenzen. Deshalb muss ein reines Glasfasernetz her – möglichst flächendeckend. Die Stadt Verl und Deutsche Glasfaser engagieren sich daher gemeinsam für einen integrierten privatwirtschaftlichen und geförderten Netzausbau.

„Das Projekt mit der Stadt Verl zeigt, wie mit einem Gesamterschließungskonzept der schnelle privatwirtschaftliche mit dem geförderten Netzausbau klug aufeinander abgestimmt werden kann“, sagt René Fuchs, Projektmanager von Deutsche Glasfaser. „Mit etwa 4 Millionen Euro Fördermitteln sollen auch die abgelegenen Haushalte, die nicht wirtschaftlich angeschlossen werden können, ans Netz gebracht werden.“ Rund 400 Haushalte in Randgebieten der Stadt werden mit Fördermitteln ausgebaut. Die betroffenen Haushalte im Fördergebiet werden gesondert von Deutsche Glasfaser über die nächsten Schritte informiert.

Weitere etwa 4.500 Haushalte in Verl und Sende sollen im Zuge der am 19. Januar 2019 startenden Nachfragebündelungsphase privatwirtschaftlich angegangen werden. Dazu ist die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger nötig. Bis zum Stichtag am 8. April 2019 müssen 40 Prozent der Haushalte in diesen Ausbaugebieten einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen, um den Netzausbau möglich zu machen. Anwohner, die sich für einen Vertrag entscheiden, bekommen ihren FTTH-Anschluss („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) kostenlos ins Haus verlegt. Zum Auftakt findet am kommenden Samstag (9:30 Uhr bis 15:00 Uhr) ein Unterstützerfest am Servicepunkt von Deutsche Glasfaser (Paderborner Str. 1 in Verl) statt. Am Dienstag, 22. Januar 2019, sind alle Bürgerinnen und Bürger um 19:00 Uhr zur großen Informationsveranstaltung in der Aula des Pädagogischen Zentrums auf der St.-Anna-Str. 28 in Verl eingeladen. Dort können alle Fragen rund um den Glasfasernetzausbau in Verl und Sende geklärt werden.

„Wenn auch Verl und Sende die Chance nutzen und sich für die Deutsche Glasfaser entscheiden, erreichen wir für unser Stadtgebiet eine Glasfaserabdeckung von bis zu 85 %“, so Bürgermeister Michael Esken. „Unser Ziel ist es, den meisten Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden ein leistungsstarkes und zukunftssicheres Glasfasernetz bis ins Gebäude zu ermöglichen. Auch für die unterversorgten Haushalte, die nicht in der aktuellen Förderkulisse liegen, bemühen wir uns derzeit intensiv, genauso eine zielführende Lösung zu finden.“

Ebenfalls die Unternehmen im Gewerbegebiet Metallstraße in Verl werden vom Anschluss an das Netz der Zukunft profitieren – dort war die Nachfragebündelung ebenfalls erfolgreich. In den Gewerbegebieten Kaunitz und Sürenheide findet die Nachfragebündelung aktuell statt und die dort ansässigen Unternehmen können sich noch bis Ende Januar für Deutsche Glasfaser entscheiden.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Pressekontakt: Stadt Verl

Elke Hänel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
+49 (0) 5246 961 103
elke.haenel@verl.de

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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