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Lichtgeschwindigkeit für Delbrück „Zehn Orte – eine Stadt“: Auch Delbrück-Mitte kommt ans Deutsche Glasfaser-Netz

Pressemitteilung   •   Feb 01, 2018 09:24 CET

Vertreter von Deutsche Glasfaser u.a. Geschäftsführer Dr. Stephan Zimmermann (von links, hinten) freuen sich gemeinsam mit den engagierten Gemeindevertretern um Bürgermeister Werner Peitz (von links, mitte) über den Glasfasernetzausbau in Delbrück.

Delbrück. Gute Nachricht in Sachen Glasfaser-Ausbau: Delbrück-Mitte hat es geschafft und erhält –wie auch die übrigen neun Delbrücker Ortsteile– einen Anschluss an das zukunftsfähige Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser. In nur zwölf Wochen konnte ein Gesamtergebnis, über alle zehn Delbrücker Ortsteile hinweg, von 40 Prozent an Vertragsabschlüssen erreicht werden. Damit wurde die Voraussetzung für den kostenlosen Glasfaserausbau bis ins Haus erfüllt. „Ich bin überglücklich und auch stolz auf das super tolle Gesamtergebnis und auch darauf, dass wir nun die echte Glasfaser in allen zehn Delbrücker Ortsteilen bekommen werden. Dies stellt uns zukunftssicher auf und macht Delbrück als Wohn-, Geschäfts- und Unternehmensstandort noch attraktiver. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, haben sich viele Menschen ehrenamtlich eingesetzt. Hierfür darf ich mich ganz herzlich bedanken. Nun kann der Ausbau beginnen“, freut sich Bürgermeister Werner Peitz.

„Wir bauen echte, kupferfreie Glasfaserleitungen in allen Ortsteilen von Delbrück aus – das sind über 9000 Hausanschlüsse, die gelegt werden. Das haben wir dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken, die gemeinsam mit uns und der Stadt Seite an Seite für das Zukunftsprojekt für Delbrück eingetreten sind. Wir erleben in Delbrück ein großes Bewusstsein bei den Menschen, dass nur echte kupferfreie Glasfasernetze auch Zukunft bedeuten. Die 40-Prozent-Zustimmung wurde klar erreicht, nichtsdestotrotz möchten wir alle Unentschlossenen in Delbrück-Mitte und den übrigen Ortsteilen weiterhin die Chance geben, nachzuziehen und sich den kostenlosen Glasfaserausbau bis in ihre Häuser noch bis zum 28. Februar zu sichern“, sagt Stephan Zimmermann, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser.

Über 200 Haushalte aus den Außenbereichen von Delbrück profitieren nun ebenfalls
Nachdem in den letzten Wochen die Ausbauplanungen für den Backbone auf Hochtouren liefen und die Interessentenliste mit über 700 Unterschriften ausgewertet wurde, kann schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine weitere, erfreuliche Nachricht verkündet werden: Über 200 Bürgerinnen und Bürger in den Außenbereichen der Ortsteile können ebenfalls einen Glasfaseranschluss erhalten. Aufgrund der erheblich längeren Glasfaserstrecken, die für die Erschließung im Außenbereich erforderlich sind, kann jedoch der Baukostenzuschuss nicht komplett von Deutsche Glasfaser übernommen werden. Bürgerinnen und Bürger, die in diesen Bereichen wohnen und einen Netzanschluss wünschen, erhalten die Möglichkeit, diesen mit einem ermäßigten Baukostenzuschuss in Höhe von 250 EURO zu realisieren. Alle Haushalte, die in den Zusatzpolygonen liegen und einen Glasfaseranschluss bestellen können, werden in Kürze von Deutsche Glasfaser kontaktiert.

Erschließung des übrigen Außenbereichs
Die Stadt Delbrück hat das Ziel, dass auch der übrige Außenbereich an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen wird. Ob hierfür Fördergelder beantragt werden oder eine andere Lösung erarbeitet werden kann, steht momentan noch nicht fest. „Wir werden bis Mitte des Jahres einen Lösungsvorschlag erarbeiten“, so Bürgermeister Werner Peitz.

Erste Bautätigkeiten ab 1. April 2018
Mit dem ersten Spatenstich und somit Baustart für Delbrücks neue Glasfaserinfrastruktur ist am 1. April 2018 zu rechnen. Die Bautätigkeiten werden in Westenholz und Schöning aufgenommen. Der genaue Ablaufplan ist noch in der Erarbeitung. In Kürze werden auch schon die Glasfaserhauptverteiler – „Points of Presents“ (PoP) – in Schöning und Westenholz aufgestellt. Die genauen Standorte werden jeweils vorher mit den Heimatvereinsvorsitzenden abgestimmt.

Wie geht es nun weiter?
Noch bis zum 28. Februar 2018 können Interessierte, die in einem der zehn Ausbaugebiete wohnen, in den Servicepunkten von Deutsche Glasfaser, Thülecke 9 und HeLi NET, Am Wiemenkamp 10, zu den Öffnungszeiten Verträge abschließen, ohne dass ein Baukostenzuschuss fällig wird.

Informationsveranstaltung für Hausverwaltungen am 07. Februar
Detailinformationen speziell für Mehrfamilienhäuser wird es noch einmal am Mittwoch, 07. Februar, um 19.00 Uhr, im Rathaus, Marktstraße 6, in Delbrück, geben. Die Veranstaltung richtet sich an Haus- und Immobilienverwaltungen. „Aus den vielen Einzelgesprächen haben wir mitgenommen, dass es noch immer Unsicherheiten bezüglich des Vertragsabschlusses bei Mehrfamilienhäusern gibt. Fragen wie: Muss ich als Mieter aktiv werden, um einen Glasfaseranschluss zu erhalten oder macht das für mich der Vermieter oder die Hausverwaltung? Aber auch Fragen zur Hausinstallation, wie die Glasfaser zum Beispiel bis in die Wohnung in den dritten Stock kommt, stehen bei dieser Veranstaltung im Vordergrund“, so Lennart Götte von Deutsche Glasfaser. Anmeldungen nimmt Christiane Rolf, Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-112 oder per Mail christiane.rolf@stadt-delbrueck.de, entgegen.

Foto:
(von links, hinten) Dr. Stephan Zimmermann (Geschäftsführer Deutsche Glasfaser), Maurice Lottermoser (Pojectmanager FttH Sales Deutsche Glasfaser), Lennart Götte (Pojectmanager FttH Sales Deutsche Glasfaser), Christiane Hellmich (Helinet), Thorsten Schlichting (Technischer Breitbandkoordinator Stadt Delbrück) (von links, mitte) Bürgermeister Werner Peitz, Stefan Knapp (Vorsitzender UBP-Ausschuss), (von links, vorne), Christiane Rolf (Breitbandbeauftragte Stadt Delbrück), Anita Papenheinrich (Fraktionsvorsitzende CDU), Dirk Freise (Unterstützung Breitbandprojekt und Initiator Facebookgruppe), Brigitte Michaelis (Fraktionsvorsitzende PID), Frido Skirde (PID-Fraktion), Landrat Manfred Müller, Désireé Hückelheim (Kreis Paderborn)

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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