Deutsche Glasfaser
Deutsche Glasfaser folgen

Lichtgeschwindigkeit für Delbrück: Alle Delbrücker Ortsteile kommen ans echte Glasfasernetz

Pressemitteilung   •   Dez 20, 2017 17:24 CET

Uwe Nickl freut sich mit den Ortsteil-Vorsitzenden des Heimatvereins Delbrück, Bürgermeister Werner Peitz (rechts) Annette Mühlenhoff, Regionalagentur OWL und Christiane Rolf, Wirtschaftsförderung (vorn, 2.v.r.)

Delbrück. Gute Nachrichten für die Delbrücker Ortsteile Anreppen, Bentfeld, Boke, Lippling, Sudhagen, Ostenland, Schöning, Steinhorst und Westenholz: Alle erhalten einen Anschluss an das zukunftsfähige Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser. In nur sechs Wochen konnte in allen Delbrücker Ortsteilen die 40-Prozent-Quote an Vertragsabschlüssen erreicht werden. Damit wurde die Voraussetzung für den kostenlosen Glasfaserausbau bis ins Haus erfüllt. „Ich bin überglücklich und auch stolz auf das super tolle Ergebnis. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, haben sich viele Menschen ehrenamtlich eingesetzt. Hierfür darf ich mich ganz herzlich bedanken. Der Glasfaserausbau in unserer Stadt ist das größte Infrastrukturprojekt, das wir in den letzten Jahren gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Nun kann der Ausbau beginnen“, freut sich Bürgermeister Werner Peitz mit den vielen ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern.

„Das Engagement und die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in gleich allen Ortsteilen Delbrücks ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Menschen besonders in ländlich geprägten Regionen Nordrhein-Westfalens und ganz Deutschlands mehr als bereit sind, sich für die Zukunft des Breitbandbedarfs mit echten Glasfaseranschlüssen zu rüsten – und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt. Wir sind dankbar für das Vertrauen und beginnen nun umgehend mit der konkreten Ausbauplanung“, sagt Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser.

Wie geht es nun weiter? Ab jetzt beginnen die detaillierten Vorbereitungen für den Ausbau. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird über die weiteren Schritte informiert und zur Besprechung des Hausanschlusses kontaktiert. Nun beginnt für Deutsche Glasfaser die Planungsphase der Tiefbauarbeiten. In den nächsten Wochen wird festgelegt, wo die Glasfaserhauptverteiler – „Points of Presents“ (PoP) – aufgestellt werden und wie der Tiefbau ablaufen wird. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich im März beziehungsweise April, sobald es die Witterung zulässt.

„Der 18. Dezember war für das Glasfaserprojekt in den Delbrücker Ortsteilen und für uns ein sehr wichtiger Stichtag. Nur durch die zeitnahe und positive Rückmeldung der Bürgerinnen und Bürger ist für uns nun der Weg frei, in die ausführliche Ausbauplanung zu gehen“, so Lennart Götte und Maurice Lottermoser, Projektverantwortliche von Deutsche Glasfaser in Delbrück. „Ich bin sehr froh darüber, dass wir jetzt auch noch mit der Deutschen Glasfaser vereinbaren konnten, dass nun für die Bürgerinnen und Bürger aus unseren Delbrücker Ortsteilen, die sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben,auch noch die Möglichkeit besteht, einen Vertrag abzuschließen, ohne dass der Baukostenzuschuss fällig wird“, freut sich Bürgermeister Werner Peitz.

Ab Mittwoch, 20. Dezember bis Montag, 29. Januar 2018, können in den Servicepunkten von Deutsche Glasfaser, Thülecke 9 und Helinet, Am Wiemenkamp 10, zu den Öffnungszeiten noch Verträge zu den Aktionsangeboten geschlossen werden. Dies gilt auch für Verträge, die Online abgeschlossen werden.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und Helinet und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de bzw. www.city2020.de, verfügbar. Hier sind in Zukunft auch alle aktuellen Nachrichten zum Glasfaserausbau in Delbrück einzusehen.

Außenbereiche

In den nächsten Wochen werden die Interessenslisten komplett ausgewertet. Sobald die Ausbauplanung feststeht, wird versucht, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in den Außenbereichen, die einen Glasfaseranschluss haben möchten, mitzunehmen. „Wir werden Ende Februar direkt mit den Interessierten Kontakt aufnehmen. Ob der Anschluss dann mit einer Kostenbeteiligung einhergeht, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantwortet werden“, sagen die Projektverantwortlichen von Deutsche Glasfaser und bitten um Verständnis.

Nachfragebündelung in Delbrück-Mitte

Die Nachfragebündelung in Delbrück-Mitte läuft noch bis zum 29. Januar 2018. „Ich bin davon fest überzeugt, dass wir es auch hier schaffen werden, die 40 Prozent zu erreichen und eine neue Glasfaserinfrastruktur geschaffen werden kann“, sagt Bürgermeister Werner Peitz und ist optimistisch, dass die fehlenden Verträge noch abgeschlossen werden.

Bildunterschrift: 

Demonstrieren Zukunftsorientierung: Die Ortsteil-Vorsitzenden des Heimatvereins Delbrück. Rechts: Bürgermeister Werner Peitz mit Annette Mühlenhoff, Lenkungskreis Regionalagentur OWL und stellvertretend für den Landrat. Vorn im Bild, Zweite von rechts. Christiane Rolf, Wirtschaftsförderung Delbrück. Ganz links: Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser  

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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