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Emsland schafft Tempolimit ab – mit Glasfaserautobahn

Pressemitteilung   •   Nov 07, 2018 16:11 CET

Das Emsland zündet den Internet-Turbo. Mit dem Wechsel in das Glasfasernetz beschleunigen viele Haushalte auf rasante Download-Geschwindigkeiten bis in den Gigabitbereich.

07.11.2018 Emsland. Das Emsland zündet den Internet-Turbo. Mit dem Wechsel in das Glasfasernetz beschleunigen viele Haushalte auf rasante Download-Geschwindigkeiten bis in den Gigabitbereich. Mit diesem Tempo ziehen sie locker an vielen Großstädtern vorbei und positionieren sich schon heute ideal für den Bandbreitenbedarf der Zukunft. Denn das FTTH-Glasfasernetz („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) kennt keine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Die Digitalisierung im Emsland kommt zügig voran: Bis zum Ende des Jahres wird Deutsche Glasfaser das FTTH-Glasfasernetz weiter ausbauen und dann rund 25.000 Anschlüsse in der Region bereitstellen. „In den vergangenen Monaten haben wir mehr als 500 Kilometer Glasfaser verlegt und über 40 Millionen Euro investiert, um zehn Gemeinden im Emsland zu vernetzen“, sagt Thomas Breer, Projektleiter Vertrieb bei Deutsche Glasfaser. „Damit nicht genug: Weitere 21.000 Anschlüsse sind schon in dieser Region geplant. Wir verzeichnen hier eine enorme Nachfrage, teilweise liegt die Quote der Haushalte, die einen Glasfaservertrag wollen, bei bis zu 70 Prozent.“ Die hohe Teilnahmequote in der Region zeigt, dass die Anwohner sich nicht länger mit Geschwindigkeiten von teilweise nur einem Megabit pro Sekunde zufrieden geben.

Spelle zählt zu den ersten Gemeinden, die sich für den privatwirtschaftlich schnellen Glasfaserausbau mit Deutsche Glasfaser entschieden haben: ohne langwierige Förderverfahren, ohne öffentliche Fördermittel, ohne Ausbaukosten für Gemeinde und Kunden. Mehr als 40 Prozent der Haushalte hatten hier für den Ausbau gestimmt und einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet.

Bernhard Hummeldorf, Bürgermeister der Samtgemeinde Spelle, ist stolz auf diesen bedeutenden Schritt: „Der Einsatz unserer Bürgerinnen und Bürger hat sich gelohnt, es gibt überall nur Gewinner. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen profitieren von den schnellen Verbindungen. Unternehmen können die Chancen der Digitalisierung jetzt voll ausschöpfen. Und unsere Hausbesitzer haben den Wert ihrer Immobilien gesteigert. Das Emsland braucht schnelles Internet.“

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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