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Spatenstich für den geförderten Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Kleve

Pressemitteilung   •   Sep 17, 2019 16:45 CEST

Spatenstich in Wachtendonk (v.l.): Peter Kamphuis, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser, Patrick Simon (Gemeinde Wachtendonk), Wolfgang Spreen, Landrat Kreis Kleve und Hans Josef Aengenendt, Bürgermeister von Wachtendonk.

17.09.2019, Kleve. Der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Kleve schreitet dynamisch voran. Nach dem erfolgreichen privatwirtschaftlichen Ausbau von 40.000 Anschlüssen im Kreis Kleve folgen jetzt 13.000 geförderte reine Glasfaseranschlüsse.

Heute hat Deutsche Glasfaser den ersten von zwei PoP in Wachtendonk aufgestellt, um in dieser Gemeinde rund 500 geförderte Glasfaseranschlüsse ans Netz zu bringen. Im PoP (Point of Presence) laufen alle Glasfaseranschlüsse zusammen. Er leitet den ankommenden und abgehenden Datenverkehr weiter und verbindet das Netz vor Ort mit dem Rest der Welt – ein Internetanschluss mit Lichtgeschwindigkeit.

Der Zeitplan ist straff. In Straelen beginnt im Oktober die Informations-und Vermarktungsphase, danach geht es in Kerken weiter. Insgesamt wird Deutsche Glasfaser innerhalb der kommenden vier Jahre rund 1.600 Kilometer Glasfaser verbauen, um die Gebiete Süd, Mitte und Nord zu vernetzen. Finanziert wird der Ausbau von 15 Kommunen mit mehr als 60 Millionen Euro Fördermitteln vom Bund, vom Land Nordrhein-Westfalen und durch einen Eigenanteil der beteiligten Kommunen.

„In Wachtendonk ist der Startschuss für den geförderten Ausbau bei uns gefallen“, sagt Landrat Wolfgang Spreen. „Wir wollen die sogenannten weißen Flecken in unseren Städten und Gemeinden baldmöglichst schließen. Damit stellen sich die Kommunen für die digitale Zukunft auf – das macht sie als Wohnort und Lebensraum noch attraktiver.“

„Der Kreis Kleve macht vor, wie die intelligente Kombination aus schnellem, privatwirtschaftlichem Ausbau und gefördertem Glasfaserausbau perfekt funktioniert“, sagt Deutsche Glasfaser Geschäftsführer Peter Kamphuis. „Aufgrund unserer privatwirtschaftlichen Ausbauprojekte verfügen wir hier bereits über gute Kontakte. Ein Teil der Genehmigungsverfahren mit Kreis und Kommunen ist abgeschlossen, an den weiteren arbeiten wir bereits gemeinsam.“

Hans-Josef Aengenendt, Bürgermeister von Wachtendonk: „Wir freuen uns, dass wir die erste Kommune sind, bei der nun auch der Außenbereich mit Glasfaseranschlüssen versorgt wird. Ein flächendeckendes Netz ist notwendig, damit wir die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung nutzen können – das kommt Wachtendonk als Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandort insgesamt zu Gute.“

In Kürze wird Deutsche Glasfaser ein Baubüro auf der Feldstraße in Wachtendonk eröffnen. Dort werden die Mitarbeiter alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um den Bau des Glasfasernetzes beantworten. Sobald der Eröffnungstermin feststeht, folgt eine separate Information hierzu. Weitere Informationen gibt es auch unter www.deutsche-glasfaser.de sowie bei der kostenlosen Bauhotline 02861 890 60 940.

Daten & Fakten zum PoP
Größe: 3,00m x 2,20m x 3,50m (L x B x H)
Kapazität: knapp 1.500 Anschlüsse
Gewicht: 15t

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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