Pressemitteilung -
Menschen in der Region Karlsruhe trauen sich in Sachen Digitalisierung deutlich mehr zu als in der Region Tübingen
Baden-Württemberg-Vergleich des Digitalklimaindex zeigt deutlich: Insbesondere die Karlsruher sehen sich als Digitalexperten, dichtgefolgt von den Freiburgern.
Die Digitalisierung ist für viele Menschen in Deutschland fester Bestandteil ihres Alltags – und wird künftig eine noch größere Rolle spielen. Das zeigen neue Ergebnisse des Digitalklimaindex, einer repräsentativen Studie der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser.
40 % der Menschen im Raum Karlsruhe bewerten ihre eigenen Kenntnisse in der Digitalisierung als sehr gut, weitere 38 % als eher gut. Dies ist nicht nur der absolute Spitzenwert in Baden-Württemberg, sondern liegt sogar noch über dem deutschen Durchschnitt: In Gesamtdeutschland schätzen rund 71% der Befragten ihre Digitalkenntnisse als sehr gut und eher gut ein. Innerhalb des Bundeslandes ist die Region Tübingen das Schlusslicht, denn hier schätzen nur 28 % ihr Digitalwissen als sehr gut und 40 % als eher gut ein. Die Menschen in Freiburg kommen den Befragten in Karlsruher in Sachen Digitaloptimismus am nächsten im Vergleich. Hier summiert es sich zu 26 % sehr gut und 39 % eher gut.
Auch bei der Offenheit gegenüber der dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin sind die Karlsruher mit 52 % positiven Aussagen vorn und die Tübinger wieder mit 33 Prozent deutlich skeptischer. Der Bundesdurchschnitt liegt mit 47 % dazwischen.
Das Thema autonomes Fahren sehen die Menschen in der Autoregion Stuttgart am positivsten. 39 % befürworten den Einsatz dieser Technologie. In Freiburg hingegen sind es nur 32 %.
Der Digitalklimaindex zeigt neben bundesweiten Trends die unterschiedlichen regionalen Ausprägungen in den Einstellungen der Menschen zu Digitalisierungsaspekten. So zeigt der Vergleich zwischen innerhalb Baden-Württembergs und bundesweit erhebliche Unterschiede, in welcher Form zukunftsweisende, digitale Lösungen in der Praxis akzeptiert werden.
Über die Studie: Digitalklimaindex 2025
Der Digitalklimaindex von Deutsche Glasfaser ist eine umfassende Untersuchung zur digitalen Einstellung der deutschen Bevölkerung in zwölf Lebensbereichen. Media Tenor hat die Untersuchung gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Mentefactum durchgeführt. Im Juni 2025 wurden dazu 3.013 Menschen ab 16 Jahren in 32 deutschen Regionen in einer repräsentativen Telefonbefragung (CATI) interviewt. Die Ergebnisse des Digitalklimaindex zeigen, wie die Menschen in Deutschland über Chancen und Risiken der Digitalisierung sowie die Verantwortung des Staates bei diesem Thema denken. Die Studie liefert damit wertvolle Impulse für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bundesweite Ergebnisse das Digitalklimaindex sind hier zu finden:
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Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist Pionier für den Glasfaserausbau im ländlichen und suburbanen Raum in Deutschland. Als Digital-Versorger der Regionen plant, baut und betreibt Deutsche Glasfaser anbieteroffene Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Deutsche Glasfaser strebt den flächendeckenden Glasfaserausbau an und trägt damit maßgeblich zum digitalen Fortschritt Deutschlands bei. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren ist Deutsche Glasfaser Spezialist für einen schnellen und kosteneffizienten FTTH-Ausbau. Die Unternehmensgruppe zählt zu den finanzstärksten Anbietern im deutschen Markt und verfügt mit den erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS über ein privatwirtschaftliches Investitionsvolumen von über zehn Milliarden Euro. www.deutsche-glasfaser.de