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Kreis Heinsberg geht gelassen in die digitale Zukunft: Alle Kommunen am Deutsche Glasfaser Netz

Pressemitteilung   •   Aug 09, 2018 12:12 CEST

Thorsten Lässig, Projektmanager von Deutsche Glasfaser im Kreis Heinsberg, vor einem Glasfaserhauptverteiler ("PoP") - dort sind alle Glasfasern gebündelt, die bis in die Haushalte innerhalb der Gemeinden geführt werden. (DG)

Über 80 Ausbaugebiete von Deutsche Glasfaser im Kreis Heinsberg / 57.000 Haushalte haben Zugang zum reinen Glasfasernetz / Kostenloser Nachanschluss bis 15. September 2018 möglich

09.08.2018, Kreis Heinsberg (NRW). Viele Kommunen in Deutschland wollen es, die Kommunen im Kreis Heinsberg haben es: Das kupferfreie FTTH-Glasfasernetz („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus). Noch vor wenigen Jahren quälten sich die meisten Bürgerinnen und Bürger des Kreises größtenteils mit nur 1 Megabit/Sekunde durch die alte Kupferleitung ins weltweite Netz. Flüssiges Streamen von Filmen, Musik oder gar Videotelefonie waren nicht denkbar. All das ist heute problemlos in zahlreichen Ortsteilen aller zehn Städte und Gemeinden im Kreis möglich – dank des zukunftssicheren FTTH-Netzes.

Viele Orte im Kreis Heinsberg sind heute schon auf den stetig steigenden Bandbreitenbedarf der digitalen Zukunft vorbereitet – dank des Einsatzes der Gemeinden für den privatwirtschaftlich schnellen Ausbau des reinen Glasfasernetzes in den letzten Jahren. In Kooperation mit Deutsche Glasfaser haben sich die Bürgerinnen und Bürger der Städte und Gemeinden gemeinsam engagiert und den Netzausbau in über 80 Gebieten ermöglicht – ohne Einsatz von Steuergeldern.

Deutsche Glasfaser hat bis heute über 105 Millionen Euro in den kreisweiten Ausbau ihrer FTTH-Glasfasernetze investiert und so ein wichtiges Fundament für die langfristige Standortsicherung der Region gelegt. Im westlichsten Kreis Deutschlands wurden so bis heute über 57.000 Haushalte der Zugang zum Glasfasernetz ermöglicht. Mehr als die Hälfte aller Haushalte haben sich für den zukunftssicheren Anschluss entschieden und surfen bereits mit Lichtgeschwindigkeit im Internet. Erste Auswirkungen machen sich bereits jetzt bemerkbar. So werden Immobilien mit Glasfaseranschluss im gesamten Kreisgebiet deutlich schneller vermietet und auch verkauft als Immobilien mit alten Kupferanschlüssen (u.a. DSL). Selbst bei der Immobilienfinanzierung ist der FTTH-Glasfaseranschluss mittlerweile ein starkes Kriterium.

„Die ersten Ausbaugebiete von Deutsche Glasfaser im Kreis Heinsberg waren in den Gemeinden Gangelt und Selfkant vor etwa fünf Jahren. Wir haben zu Beginn unseres Engagements gemerkt, dass die Menschen dort die alten Kupferleitungen satt hatten. Sie haben sich in vielen Fällen selbst organisiert und für den Ausbau des Glasfasernetzes stark gemacht – mit Erfolg. Den Bürgerinnen und Bürgern und den engagierten Bürgermeistern im gesamten Kreis ist es heute zu verdanken, dass ihre ländlich gelegenen Orte schnellere Internetverbindungen haben als so manche Millionenstadt“, sagt Thorsten Lässig, Projektmanager von Deutsche Glasfaser im Kreis Heinsberg. „Wie bei jedem großen Infrastrukturprojekt, verlief der Ausbau nicht immer reibungslos, aber Probleme wurden gemeinsam und schnell gelöst – am Ende konnten wir innerhalb von wenigen Jahren den Kreis Heinsberg breitbandtechnisch ganz weit nach vorne bringen.“

Da das reine FTTH-Glasfasernetz langfristig Terabit-fähig und damit eine bautechnische Nachrüstung des Netzes nicht mehr nötig sein wird, wurden in den ausgebauten Ortschaften nun die infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen, die heutigen und künftigen digitalen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. „Das Entwicklungspotenzial der mit einem FTTH-Glasfasernetz versorgten Gebiete ist enorm. Neben neuen Unternehmen, die neue Arbeitsplätze schaffen, siedeln sich auch immer mehr junge Familien in den Orten an. Denn nur mit einer schnellen Datenleitung sind Dinge wie Homeoffice, Fernstudium, Videotelefonie und ein umfangreicher Datenaustausch möglich“, so Lässig weiter.

Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums von Deutsche Glasfaser im Kreis Heinsberg erhalten alle Anwohner, die sich in einem der zahlreichen Ausbaugebiete von Deutsche Glasfaser befinden, die Gelegenheit, bis zum 15.09.2018 einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis in die Wohnung zu bestellen. Anmelden können sich die Bürger unter www.deutsche-glasfaser.de oder telefonisch unter der Aktionshotline 02861 890 60 900 für Kreis Heinsberg.

Vor einigen Wochen wurde die Downloadgeschwindigkeit in den Tarifen erhöht. Der Kunde kann nun zwischen 200, 400, 600 und 1.000 Mbit/s im Download wählen. Aufgrund der kupferfreien Technik, wird die Leistung garantiert. Das heißt im Umkehrschluss, der Bürger bekommt die Leistung, die er bucht und wofür er schließlich auch zahlt. Ebenso wurde die WLAN-Leistung mit den neuen Router-Modellen erheblich verbessert.

Über Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit. www.deutsche-glasfaser.de

Pressekontakt:
Dennis Slobodian
Referent Unternehmenskommunikation
+49 (0) 2861 89060 726
d.slobodian@deutsche-glasfaser.de

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Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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