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Deutsche Glasfaser stärkt Engagement in Bayern – Bilanz nach drei Jahren: 60.000 reine Glasfaseranschlüsse

Pressemitteilung   •   Aug 20, 2019 12:28 CEST

Heimat mit Zukunft: In Glonn (Landkreis Ebersberg) surfen die meisten Bürger bereits deutlich schneller durchs Netz als in München – dank eines der modernsten Glasfasernetze der Welt (DG).

Deutsche Glasfaser startet in Bayern weiter durch: 12 Kreise, knapp 60.000 Glasfaseranschlüsse in Bau oder Vorbereitung – 20.000 weitere anvisiert

20.08.2019, Unterschleißheim. Bayern steht für Heimat und Hightech – aber beim Thema Internetanschlüsse kommt beides oftmals zu langsam zusammen. Aus diesem Grund beschließen immer mehr Kommunen, die Abkürzung in die digitale Zukunft zu nehmen und gemeinsam mit Deutsche Glasfaser ihre Heimat mit einem FTTH-Netz („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) aufzurüsten. So realisiert Deutsche Glasfaser aktuell 60.000 FTTH-Anschlüsse auf dem bayerischen Land – und das privatwirtschaftlich schnell. Jetzt will der mittelständische Netzbetreiber aus Borken (NRW) sein Engagement ausweiten und peilt weitere 20.000 Glasfaseranschlüsse an. Voraussetzung: Das Vertrauen und die Unterstützung der Kommunen und ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Im Sommer 2016 hat Deutsche Glasfaser die erste erfolgreiche Nachfragebündelung in Eching am Ammersee durchgeführt – heute ist die Gemeinde mit der modernsten Internetanbindung ausgestattet. „Der Ausbau des Glasfasernetzes ist richtungsweisend für die Zukunft der gesamten Ammerseeregion“, sagt Bürgermeister Siegfried Luge. „Ich denke dabei an die Berufstätigen, die mit dem schnellen Netz ihre Arbeit von zu Hause aus bequem und ohne lange Fahrtzeiten erledigen können. Ich kann nur hoffen, dass möglichst viele Gemeinden mit dem Glasfaseranschluss FTTH in diese besonderen Vorzüge kommen“, so Luge weiter. Wie in Eching packen mittlerweile viele Menschen auf dem bayerischen Land an und entscheiden sich bewusst für den privatwirtschaftlich schnellen Glasfaserausbau.

Deutsche Glasfaser ist inzwischen in den Kreisen Ebersberg, Landsberg am Lech, Erding, Dachau, Aschaffenburg, Ansbach, Erlangen-Höchstadt, Fürstenfeldbruck, München, Freising, Neuburg-Schrobenhausen und Fürth – in etwa 70 Gemeinden – engagiert. „Wir erleben nach wie vor bei den Menschen auf dem Land ein geschärftes Bewusstsein dafür, was vorausschauende Netzplanung mit reinen Glasfaseranschlüssen für ihre Zukunft bedeutet. Das ländliche Leben wird attraktiver – es wird zukunftsfähig und viele Menschen entscheiden sich dafür, den Traum vom eigenen Heim im Grünen zu leben – mit allen digitalen Möglichkeiten und Annehmlichkeiten“, sagt Peter Reisinger, Deutsche Glasfaser Regionalleiter in Bayern. Trotzdem sei der „FTTH-Rollout“ – wie er in Fachkreisen genannt wird – kein Selbstläufer. 40% der Anwohner im Ausbaugebiet müssen dazu einen Internetvertrag abschließen. Ist die Quote bis zum Stichtag erreicht, baut der Netzanbieter das Glasfasernetz aus – ohne Baukosten für Kunden und Kommune.

Der Ausbau dieser völlig neuen Glasfaserinfrastruktur, die bis in die Haushalte reicht, ist oftmals für viele Kommunen, das größte Infrastrukturprojekt ihrer Geschichte. „Der Glasfasernetzausbau ist ein hochkomplexes Bauprojekt, das trotz unserer routinierten Planung, innovativen Ausbaumethoden und unserer Erfahrung aus über 250 erfolgreich ausgebauten Kommunen viele Unabwägbarkeiten in sich birgt. Staub, Lärm und Terminverschiebungen lassen sich dabei nicht gänzlich vermeiden. Wir werben daher immer wieder um das Vertrauen der Menschen vor Ort, denn am Ende – und das zählt – ist ihre Heimat auf lange Sicht mit einer zukunftssicheren Infrastruktur versorgt“, so Peter Reisinger. Aktuell laufen Gespräche mit weiteren Kommunen mit Fokus auf die Region Mittelfranken mit einem Potenzial von 20.000 weiteren Glasfaseranschlüssen, die in einem nächsten Schritt privatwirtschaftlich angegangen werden.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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