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Starkes Engagement beim Glasfaserausbau in Senden: Bürgermeister Sebastian Täger gratuliert Initiator und Vorsitzenden der Bürgerinitiative Alfons Schräder zur Zielerreichung.
Starkes Engagement beim Glasfaserausbau in Senden: Bürgermeister Sebastian Täger gratuliert Initiator und Vorsitzenden der Bürgerinitiative Alfons Schräder zur Zielerreichung.

Pressemitteilung -

Bis zum letzten Bauernhof: Gemeinde Senden ist flächendeckend mit Glasfaser versorgt

Dank des gemeinsamen Engagements von Gemeindeverwaltung, Bürgerinitiative und Deutsche Glasfaser ist in Senden nun offiziell das Glasfasernetz bis in die ländlichen Randgebiete hinein fertiggestellt

26.11.2019, Senden. Bürgermeister Sebastian Täger, Vertreter der „Teilnehmergemeinschaft Glasfaser Außenbereich Senden” (TGAS) und Deutsche Glasfaser begehen feierlich den Abschluss des gemeinsamen Glasfaserprojekts – mit der Auflösung der Teilnehmergemeinschaft. Das FTTH-Glasfasernetz („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) ist nun flächendeckend ausgebaut. Damit ist Senden insgesamt bereit für alle heutigen und künftigen Möglichkeiten und Annehmlichkeiten der digitalen Zukunft.

Der Vereinszweck ist erfüllt – das Ziel ist erreicht: Vor gut drei Jahren wurde der Verein „Teilnehmergemeinschaft Glasfaser Außenbereich Senden” gegründet, eine Initiative der Bürger und Bauernschaft im Außengebiet von Senden. Heute löst sich der Verein offiziell auf, denn die Gemeinde ist nun flächendeckend mit einem Glasfasernetz versorgt. „Die Versorgung mit Glasfaser bis in die abgelegenen Haushalte unserer Gemeinde war eine gemeinsame Kraftanstrengung. Dank der vorbildlichen Zusammenarbeit mit der TGAS und Deutsche Glasfaser haben wir ohne Einsatz staatlicher Mittel das Netz der Zukunft in unserer Gemeinde ausgerollt. Wir sind dankbar, dass wir so viele helfende Hände hatten, die mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen alle mit angepackt haben. Ich kann nur dafür werben, dass auch andere Kommunen nachziehen. Machen Sie Glasfaser zur Chefsache und unterstützen Sie innovative und schnelle Ausbauverfahren. Nur so klappt es mit der schnellen Digitalisierung – unsere Heimatgemeinde ist Beispiel dafür“, sagt Sebastian Täger, Bürgermeister von Senden.

Vor drei Jahren begann Deutsche Glasfaser den Innenbereich der Gemeinde privatwirtschaftlich ans Glasfasernetz anzuschließen – etwa 5000 Anschlüsse wurden seinerzeit ausgebaut. Da die Außengebiete Sendens nicht wirtschaftlich anschließbar waren, haben die Anwohner die Teilnehmergemeinschaft gegründet. Initiator und Vorsitzender der TGAS, Alfons Schräder: „Wir haben nicht lockergelassen und gemeinsam mit der Gemeinde und Deutsche Glasfaser an Lösungen gearbeitet. So haben wir in Eigenregie und mit eigenem Beitrag für über 600 Glasfaseranschlüsse in den Außengebieten den Tiefbau mit unserem Glasfaserpflug übernommen. Wir sind stolz, dass wir nun erfolgreich unser Vereinsziel erreicht haben. Auf diesen Moment haben wir lange hingearbeitet. Ich möchte allen Mitgliedern und Beteiligten danken – das war eine starke Gemeinschaftsleistung.“ Die Anwohner der Außengebiete haben einen Mitgliedsbeitrag von 2.200 Euro geleistet und zudem selbst mit dem Glasfaserpflug den Tiefbau durchgeführt. Über 200 Kilometer Glasfaser wurden so im Außenbereich verlegt.

„Senden ist in mehrfacher Hinsicht ein außergewöhnliches Projekt auch für Deutsche Glasfaser gewesen. Nachdem wir den Gemeindekern privatwirtschaftlich ausgebaut hatten, haben wir eine bemerkenswerte Initiativkraft der Menschen in den Außengebieten erlebt. Dank des Engagements der Teilnehmergemeinschaft und der Gemeinde Senden, haben wir eine Lösung entwickelt und konsequent – Hand in Hand – umgesetzt“, sagt Dr. Stephan Zimmermann, CTO von Deutsche Glasfaser. „Flächendeckender Glasfaserausbau funktioniert nicht im Alleingang, vor allem wenn es um Außenbereiche geht. Daher setzt Deutsche Glasfaser gerade auch auf den geförderten Ausbau in wirtschaftlich nicht anschließbaren Gebieten. Die kluge Verzahnung von privatem, geförderten und eigeninitiativen Ausbau ist das Rezept für die schnelle, flächendeckende Versorgung mit FTTH-Glasfaser“, so Stephan Zimmermann weiter.

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Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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Der Digital-Versorger der Regionen

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist der führende Glasfaserversorger für den ländlichen Raum in Deutschland. Als Pionier und Schrittmacher der Branche plant, baut und betreibt Deutsche Glasfaser anbieteroffene Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Sie strebt als Digital-Versorger der Regionen den flächendeckenden Glasfaserausbau an und trägt damit maßgeblich zum digitalen Fortschritt Deutschlands bei. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren ist Deutsche Glasfaser der Technologieführer für einen schnellen und kosteneffizienten FTTH-Ausbau. Die Unternehmensgruppe zählt zu den finanzstärksten Anbietern im deutschen Markt und verfügt mit den erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS über ein privatwirtschaftliches Investitionsvolumen von sieben Milliarden Euro.

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46325 Borken
Deutschland