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Ahnatal bekommt schnelles Glasfasernetz

Pressemitteilung   •   Mär 26, 2019 11:00 CET

Ahnatal: Die Nachfragebündelung war erfolgreich - in Kürze startet der Ausbau des Glasfasernetzes in Heckershausen und im Wohngebiet Kammerberg.

26.03.2019 Ahnatal. Gute Nachrichten für Heckershausen und das Wohngebiet Kammerberg: Die Nachfragebündelung wurde in beiden Ortsteilen mit Erfolg beendet! Mehr als 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben während der Nachfragebündelung einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet und damit die erforderliche Quote sogar übertroffen.

Heckershausen hat bereits anderthalb Wochen vor Ende der Nachfragebündelung die 40 Prozentmarke übertroffen und landet final bei 48%. Mit Ablauf des gestrigen Stichtags, hat auch das Wohngebiet Kammerberg das Ziel mit 42% erfolgreich überschritten, so dass das Projekt Glasfaser für Heckershausen und das Wohngebiet Kammerberg als voller Erfolg zu verzeichnen ist.

Dazu Lennart Götte, Projektleiter von Deutsche Glasfaser. „Gerade den vielen Fürsprechern, Unterstützern und Multiplikatoren gilt ein großes Dankeschön, für das dem Projekt entgegen gebrachte Engagement. Ihnen allen gemeinsam ist zu verdanken, dass jetzt das Netz der Zukunft in Heckershausen und im Wohngebiet Kammerberg geplant wird“, so Götte weiter.

Auf Basis dieser Erfolgsgeschichte in Ahnatal laufen derzeit Gespräche zu einer möglichen Erweiterung der Kooperation für den Ortsteil Weimar um damit gegebenenfalls eine vollständige Erschließung von Ahnatal umzusetzen.

„Die Gemeinde Ahnatal ist nun dank des Einsatzes aller Beteiligten endlich auf dem Weg in ein neues digitales Zeitalter mit schnellem Breitband in Heckershausen und am Kammerberg. Darüber sind wir sehr glücklich, wir eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für unsere Gemeinde anstoßen“, führt Bürgermeister Michael Aufenanger aus und macht weiterhin deutlich: „Jetzt ist es wichtig die Kräfte im Ort zu bündeln und auch für den Ortsteil Weimar die Weichen für schnelles Internet via Glasfaser zu bündeln.“

Bürgerinnen und Bürger die sich erst jetzt zu einem Glasfaseranschluss entschließen, können weiterhin zu den vergünstigten Konditionen einen Vertrag abschließen um noch in der Bauphase berücksichtigt zu werden. Verträge können postalisch, online über deutsche-glasfaser.de sowie telefonisch unter 02861 890 600 abgeschlossen werden. Weiterhin können individuelle Beratungstermine unter der Nummer 02861 8133 420 vereinbart werden.

Wie geht es weiter?

Wie bereits auf den Infoveranstaltungen erwähnt, beginnt nun die Planungsphase des Projektes. Hierzu wird es gemeinsame Gespräche zwischen dem zuständigen Projektleiter Bau von Deutsche Glasfaser und der Gemeinde Ahnatal geben, in denen das gesamte Vorgehen sowie die Aufstellung der Glasfaserhauptverteiler (PoP – „Point of Presence“) besprochen werden. Vom PoP aus werden die einzelnen Glasfasern bis in die Haushalte verlegt. Das Aufstellen des Hauptverteilers ist das erste sichtbare Zeichen des Ausbaus. Im Anschluss daran beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.


Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Pressekontakt
Jennifer Epp
Tel: 02381 / 277 70-05
j.epp@deutsche-glasfaser.de

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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