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Geschafft – das Glasfasernetz wird gebaut | Wietze hat die 40% erreicht

Pressemitteilung   •   Dez 03, 2018 11:06 CET

Wietze, Hornbostel und Jeversen schaffen das Tempolimit im Internet ab und bauen das Glasfasernetz aus.

(DG) Wietze. Gute Nachricht für Wietze, Hornbostel und Jeversen: Nach 12 Wochen Nachfragebündelung ist es jetzt amtlich: „In Wietze, Hornbostel und Jeversen wird das Glasfasernetz definitiv ausgebaut“, sagt Christof Milek, Projektleiter der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser.

Wie hoch genau die Quote für die Ortsteile ist, wird derzeit noch ermittelt. „Mit dem simplen Zählen der eingegangenen Verträge ist es dabei nicht getan“, so der Projektleiter. „Die Formulare müssen verifiziert werden, um z.B. Doppelbuchungen herauszufiltern.“

Nun beginnt für Deutsche Glasfaser die Planungsphase der Tiefbauarbeiten. „In den nächsten Wochen werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt und wie der Tiefbau ablaufen wird“, erläutert Milek weiter. Der PoP - Point of Presence – ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt. Das Aufstellen des PoP ist das erste sichtbare Zeichen des Ausbaus. Im Anschluss daran beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.

Um über die anstehenden Bauarbeiten umfassend zu informieren, wird es zeitnah einen Bauinfoabend geben. Hierzu werden alle Bürgerinnen und Bürger der Anschlussgebiete noch einmal separat eingeladen.

Sie haben nun letztmalig die Chance, sich den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern. Sie haben noch Fragen? Besuchen Sie ein letztes Mal unseren Servicepunkt. 

Samstag, 08.12.2018
10:00 – 17:00 Uhr
Servicepunkt Wietze – im REWE
Steinförder Straße 24
29323 Wietze

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Pressekontakt
Alina Brinkmann
Tel: 02861 / 890 60-277
E-Mail: a.brinkmann@deutsche-glasfaser.de

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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