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Haimhausen geht in die digitale Zukunft: Schritt für Schritt zum flächendeckenden Glasfasernetz

Pressemitteilung   •   Feb 20, 2019 13:54 CET

Bürgermeister Peter Felbermeier (links) und Peter Reisinger, Regionalleiter Bayern von Deutsche Glasfaser, unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für geförderten Glasfaserausbau

20.02.2019/ Haimhausen. Alle Beteiligten haben das Ziel deutlich vor Augen: Ein möglichst flächendeckendes Glasfasernetz für Haimhausen. Das hohe Engagement der Gemeinde Haimhausen für einen flächendeckenden Glasfaserausbau im Gemeindegebiet macht sich bezahlt. Gemeinsam haben die Gemeinde und Deutsche Glasfaser in einem ersten Schritt den privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau im Hauptort Haimhausen und Ottershausen erreicht. Nun folgt – auch hier in enger Zusammenarbeit - der zweite Schritt durch den staatlich geförderten Ausbau in den noch unterversorgten Ortsteilen.

Flüssiges TV-Streaming in höchster Auflösung, Internetsurfen mit Lichtgeschwindigkeit und stabile Videokonferenzen im Homeoffice – der Anschluss an ein Glasfasernetz ist entscheidend für die langfristige Attraktivität von Gemeinden als Wohn- und Heimatort. Auch für Unternehmen ist der Breitbandanschluss ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die digitale Zukunft kommt rasend schnell – und alte Kupferanschlüsse an ihre Leistungsgrenzen. Deshalb muss ein reines Glasfasernetz her – möglichst flächendeckend. Die Gemeinde Haimhausen und Deutsche Glasfaser engagieren sich daher gemeinsam für einen integrierten privatwirtschaftlichen und geförderten Netzausbau.

„Das Projekt mit der Gemeinde Haimhausen zeigt, wie mit einem Gesamterschließungskonzept der schnelle privatwirtschaftliche mit dem geförderten Netzausbau klug aufeinander abgestimmt werden kann“, sagt Bernard Peterander, Projektmanager von Deutsche Glasfaser. Rund 2000 Haushalte im Ortskern wurden im Rahmen der Nachfragebündelung 2017 angegangen. 40% davon mussten einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen um den privatwirtschaftlichen Netzausbau möglich zu machen. Anwohner, die sich für einen Vertrag entscheiden, bekommen ihren FTTH-Anschluss („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) kostenlos ins Haus verlegt. „Mit etwa einer halben Millionen Euro Fördermitteln sollen nun auch die abgelegenen Haushalte, die nicht wirtschaftlich angeschlossen werden können, ans Netz gebracht werden.“ so Bernard Peterander weiter. Rund 200 Haushalte in den Randgebieten der Gemeinde sind davon betroffen. Diese Haushalte im Fördergebiet werden gesondert von Deutsche Glasfaser über die nächsten Schritte informiert. Auch sie erhalten bei Abschluss eines Vertrages den Hausanschluss kostenfrei und sparen sich somit die Baukosten von mind. 750 Euro**.

„Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Haimhausens sowie Gewerbetreibenden ein leistungsstarkes und zukunftssicheres Glasfasernetz bis ins Gebäude zu ermöglichen. Ich bin sehr froh, dass wir die weißen Flecken im Gemeindegebiet zusammen mit Deutsche Glasfaser beseitigen können.“ sagt Bürgermeister Peter Felbermeier.

Pressekontakt
Simone Seifriedsberger
Tel: 089 / 588 05 -4804
E-Mail: s.seifriedsberger@deutsche-glasfaser.de

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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