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Deutsche Glasfaser schafft neue Arbeitsplätze in Borken

Pressemitteilung   •   Jan 09, 2019 10:58 CET

Deutsche Glasfaser hat ihren Hauptsitz in Borken - Uwe Nickl: "Hier sind wir zuhause, hier wollen wir weiter dynamisch wachsen und neue Mitarbeiter gewinnen.“ (DG)

Unternehmen bekennt sich zu Borken und schafft 100 weitere Arbeitsplätze / Zusätzliche Büroflächen im Kettelhack-Karree geplant / Umbau der Räume im Bürogebäude Am Kuhm

09.01.2019 Borken. Das Unternehmen Deutsche Glasfaser wächst weiter und schafft Raum für neue Mitarbeiter. Zu den vorhandenen Standorten im Bürogebäude Am Kuhm sowie den beiden Adressen in der Ostlandstraße kommen weitere Büroflächen im Kettelhack-Karree.

„Unser Unternehmen ist zuletzt rasant gewachsen“, sagt Deutsche Glasfaser Geschäftsführer Uwe Nickl. „Mittlerweile haben wir bundesweit über 500 festangestellte Mitarbeiter – mehr als die Hälfte davon in Borken. Mit der Vergrößerung unserer Geschäftsräume bekräftigen wir unser Bekenntnis zum Standort Borken. Hier sind wir zuhause, hier wollen wir weiter dynamisch wachsen und neue Mitarbeiter gewinnen.“

An seinem Hauptsitz in Borken empfängt das Unternehmen regelmäßig Kunden, Partner und Journalisten – die vorhandenen Räume werden allmählich eng. Ab März 2019 mietet Deutsche Glasfaser zwei Etagen im Neubau des Kettelhack-Karrees. Parallel hierzu baut Deutsche Glasfaser die vorhandenen Räume im Bürogebäude Am Kuhm um, sodass insgesamt 100 neue Büroarbeitsplätze entstehen werden.

„Für die Stadt Borken sind das sehr gute Nachrichten“, sagt Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing. „Wir freuen uns, dass Deutsche Glasfaser sich noch stärker als bislang in unserer Heimat positioniert. Bei uns finden Unternehmen top-qualifizierte, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist auch ein positives Signal für den Wirtschaftsstandort Borken.“

Einen weiteren wesentlichen Standortvorteil bietet ihnen die künftige Breitbandanbindung der Stadt Borken. Deutsche Glasfaser baut gemeinsam mit der Stadt Borken und den Stadtwerken ein flächendeckendes reines Glasfasernetz für die Kreisstadt. In Gemen ist die Nachfragebündelung bereits erfolgreich abgeschlossen. Hier entschieden sich mehr als 40 Prozent der Haushalte für einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser, der Ausbau startet in Kürze. „Damit haben wir wichtige Weichen für die Zukunft gestellt und einen bedeutenden Schritt in Richtung Glasfaserstadt unternommen“, sagt Schulze Hessing.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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