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Spatenstich zum Glasfaser-Netzausbau im Gewerbegebiet in Appenweier

Pressemitteilung   •   Dez 01, 2017 13:55 CET

Gewerbekunden können von Deutsche Glasfaser Bandbreiten von aktuell bis zu 10 Gibt/s nutzen.

Mit einem offiziellen Spatenstich starten in dieser Woche die Tiefbauarbeiten für das echte Glasfasernetz im Gewerbegebiet in Appenweier. Bürgermeister Manuel Tabor, Hauptamtsleiter Fritz Langenecker und Stephan Huber vom Bauamt der Gemeinde, die das Projekt von Anfang an begleitet haben, freuen sich, dass sie den Spatenstich mit tatkräftiger Unterstützung von Vertretern der beiden beteiligten Telekommunikationsunternehmen Deutsche Glasfaser und Vodafone vornehmen können.

Als erste Kommune in Baden-Württemberg profitiert somit die Gemeinde Appenweier vom Glasfaserausbau, der in Kooperation zwischen Deutsche Glasfaser und Vodafone eigenwirtschaftlich vorangetrieben wird. Hierbei realisiert Deutsche Glasfaser Business den Bau der passiven Infrastruktur, Vodafone betreibt die aktive Technik und liefert die Dienste für den Bedarf der Unternehmen.

„Die Gemeinde Appenweier hat damit einen wesentlichen Schritt für die Zukunft seiner Gewerbegebiete getan“, so Bürgermeister Manuel Tabor. Er ist sich sicher: „Nur die Verfügbarkeit von reinen Glasfaseranschlüssen mit symmetrischen Bandbreiten trägt zur langfristigen Attraktivität des Wirtschaftsstandortes bei und steigert das Interesse für neue Gewerbeansiedelungen.“

So geht es weiter: Nach dem offiziellen Spatenstich werden als erstes die Leerrohre für die eigentlichen Glasfaserleitungen verlegt. Parallel finden die Gebäudebegehungen statt, bei denen die Kunden gemeinsam mit Deutsche Glasfaser Business bestimmen, wo der Hauptübergabepunkt installiert werden soll.

„Wenn alles nach Plan läuft, sollten wir circa Ende Juni 2018 alle Unternehmen im Gewerbegebiet in Appenweier angeschlossen haben. Es kann natürlich immer sein, dass wir auf schwierige Bodenverhältnisse treffen oder sich aufgrund anderer Gegebenheiten Verzögerungen ergeben, die wir vorab nicht einplanen konnten. Bis jetzt sieht aber alles gut aus“, kommentiert Stefan Klieser von Deutsche Glasfaser Business. „Während der Bauphase wird es teilweise etwas lauter und natürlich müssen wir graben, wir hoffen aber, dass die Betroffenen Verständnis dafür haben und sich die Unannehmlichkeiten in Grenzen halten.“

Herr Langenecker, von der Gemeinde Appenweier, freut sich über diese Entwicklungen: „Damit schaffen wir hier sehr gute Standortfaktoren, und zwar nicht nur für ein paar Jahre, sondern für lange Zeit. Echte Glasfaser hat extrem hohe Übertragungsraten. Dementsprechend sind Unternehmen mit eigenem Glasfaseranschluss auf jeden Fall zukunftssicher aufgestellt.“

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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