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Rathaus mit Lichtgeschwindigkeit: Beverstedt schließt Kommunalvertrag mit Deutsche Glasfaser

Pressemitteilung   •   Mai 23, 2018 13:58 CEST

v.l.n.r.: Ulf Voigts (Bürgermeister Gemeinde Beverstedt), Stephan Luerweg (Geschäftskundenberater Deutsche Glasfaser), Guido Dieckmann (Gemeinde Beverstedt), Tjark Hartmann (Projektleiter Deutsche Glasfaser).

Rathaus und 26 weitere Liegenschaften erhalten Zugang zum Netz der Zukunft

23.05.2018, Beverstedt. Der Gemeinderat hatte es bereits beschlossen und nach dem gestrigen Termin im Beverstedter Rathaus steht nun offiziell fest: Die Gemeinde wird einen Kommunalvertrag mit Deutsche Glasfaser schließen, um so insgesamt 27 gemeindliche Gebäude mit einem reinen, kupferfreien Glasfaseranschluss auszustatten.

Damit sollen in Zukunft das Rathaus, drei Grundschulen inkl. Turnhallen, Kindergärten und Jugendhäuser, das Feuerwehrgerätehaus, der Bauhof sowie die Kläranlage und die Freibäder in Beverstedt sowie in den Ortsteilen Bokel, Lunestedt und Stubben an das Deutsche Glasfaser Netz angeschlossen werden.

Die Schulen erhalten dabei eine gesonderte Förderung von Deutsche Glasfaser und werden jeweils mit einem Glasfaseranschluss mit 1 Gigabit pro Sekunde zu besonders günstigen Konditionen angeschlossen. „Digitalisierung an Schulen ist natürlich auch für Deutsche Glasfaser ein aktuelles Thema, bei dem wir uns als Netzbetreiber in der Pflicht sehen. Digitale Bildung braucht Bandbreite. Daher fördern wir die Schulen mit einem besonders attraktivenTarifkonstrukt“, sagt Stephan Luerweg, Geschäftskundenberater bei Deutsche Glasfaser.

Doch nicht nur für die Schulen in der Gemeinde ist schnelles Internet wichtig: „Es ist selbstverständlich, dass sich auch die Gemeindeverwaltung für die Anforderungen der Zukunft rüstet und dieses einmalige Angebot nutzt“, sagte Bürgermeister Ulf Voigts. Er ergänzt: „Zudemsind wir als Arbeitergeber der öffentlichen Hand auch dafür verantwortlich, dass unsere Mitarbeiter schnell und effizient arbeiten können. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die technischen Gegebenheiten einen stabilen und reibungslosen Zugriff auf Daten ermöglichen.“

Die hiermit abgeschlossenen Kommunalverträge zählen zu den benötigten 40 Prozent, die bis zum Ende der Nachfragebündelung am 04.06.2018 in Beverstedt erreicht werden müssen. Bürgermeister Voigts rät darum noch einmal eindringlich, sich jetzt mit dem wichtigen Themaauseinanderzusetzen. „Schließlich ist der Anschluss während der Nachfragebündelung kostenfrei für Privathaushalte bzw. vergünstigt für Gewerbetreibende.“

Auch Tjark Hartmann, Projektleiter im Bereich Privatkunden bei Deutsche Glasfaser erinnert noch einmal an den Endspurt: „Nur diejenigen, die bis zum 04.06.2018 einen Vertrageinreichen, können sich den kostenfreien Hausanschluss und die günstigen Tarifkonditionensichern.“ Den Projektverlauf bewertet Hartmann bislang sehr positiv: „Das Projekt entwickelt sich grade sehr gut und die Zahl der pro Tag abgeschlossenen Verträge steigt stark an. Da in solch einem Projekt die letzten Wochen in der Regel die zahlenstärkste Phase ist, sind die 40%also definitiv zu erreichen.“ Er appelliert aber auch noch einmal an die Bürgerinnen und Bürger: „Das Ziel ist nun in greifbarer Nähe, das Wichtigste ist jetzt, dass jeder Glasfaser-Befürworter über das Projekt spricht und weitere Bürger motiviert, bis zum 4. Juni ebenfalls einen Antrag bei Deutsche Glasfaser einzureichen.“

Die angebotenen Bandbreiten für Privatkunden reichen von aktuell 100 Mbit/s bis 1.000 Mbit/s. Für Geschäftskunden gibt es die symmetrischen Bandbreiten sogar bis hin zu 10 Gigabit pro Sekunde – und das ist erst der Anfang, denn die technische Kapazität der puren Glasfaser reicht bis ins Terabit-Spektrum.

Pressekontakt

Ann-Kristin Kleinschmidt
+49 (0) 4535-27999-25
+49 (0) 162-8548463

a.kleinschmidt@deutsche-glasfaser.de

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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