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Rathaus Brandis setzt auf Heimat 4.0 – Bürgermeister Arno Jesse schließt Kommunalvertrag für 12 Liegenschaften

Pressemitteilung   •   Jun 20, 2018 17:08 CEST

Gemeinsam besiegeln Schulleiterin Silke Kirsten und Bürgermeister Arno Jesse die Zusammenarbeit mit Deutsche Glasfaser - Stephan Luerweg, Kundenberater für Kommunales (neben BM Jesse) und Oliver Frieske, Projektmanager FTTH (hinten im Bild)

Bürgermeister Arno Jesse schließt Kommunalvertrag für 12 Liegenschaften mit Deutsche Glasfaser

19.06.2018, Brandis. Es ist amtlich: Nachdem der Stadtrat im Mai die Versorgung über die Deutsche Glasfaser beschlossen hatte, konnte nun die Gemeinde Brandis den Kommunalvertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnen. Damit werden 12 gemeindliche Gebäude mit einem Glasfaser-Direktanschluss bis in das Haus versorgt.

Der geschlossene Kommunalvertrag zählt zu den benötigten 40 Prozent, die bis zum 30. Juni erreicht werden müssen. „Von Anfang an war klar, dass sich auch das Rathaus und unsere kommunalen Einrichtungen auf den Quantensprung der Technologie einstellen müssen. Gerade in der Verwaltung und den Schulen sehe ich schnellen Handlungsbedarf. Deshalb bin ich froh, dass wir nun auch eine Unterschrift unter den Vertrag mit Deutsche Glasfaser setzen konnten“, erklärt Arno Jesse, Bürgermeister der Stadt Brandis.

Mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden neben dem Rathaus, die Kinderkrippe und Kindertagesstätten, Schulen sowie die Feuerwehren. „Gerade für unseren Nachwuchs ist der Umgang mit digitalen Medien heutzutage Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Qualifikation“, betont Arno Jesse. Er weist auf den Monitor Digitale Bildung der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2017 hin: Die Lehrkräfte fühlten sich durch eine ungenügende IT-Infrastruktur ausgebremst und haben Schwierigkeiten, passgenaue digitale Bildungsmedien zu finden, so ein Ergebnis der Studie. Auch in der Stadt Brandis sind die bisherigen Möglichkeiten, digitale Unterstützung für den Unterricht zu nutzen, ausgeschöpft. Dabei geht es nicht nur um das Fach Informatik. Es geht vielmehr darum, Tablets & Co. auch in anderen Schulfächern einzusetzen. So können neuere Anwendungen wie Lern-Apps, Lernspiele oder Simulationen den Weg in die Schulpraxis finden. Um also in Sachen digitaler Bildung nicht auf das Abstellgleis zu geraten, will die Stadt Brandis die Glasfaseranschlüsse der Schulen und anderen städtischen Einrichtungen forcieren.

Oliver Frieske, Projektmanager FTTH bei Deutsche Glasfaser erklärt: „Die Gemeinde hat jetzt die Chance die Zukunft in Sachen Telekommunikation zu gestalten, hier und jetzt und mit einem kostenlosen Hausanschluss.“ Die meisten Ortsteile haben die 40 % Marke geknackt: „Wir sehen das als ein klares Signal. Jetzt müssen noch die Mieterinnen und Mieter in den Mehrfamilienhäusern mitziehen und deshalb gilt es jetzt in den verbleibenden Wochen, dass die Glasfaser-Fürsprecher ihre Nachbarn, Freunde und Bekannte motivieren, sich ebenfalls für den Glasfaserausbau zu entscheiden – für die Zukunft von Brandis“, so Frieske weiter.

Die angebotenen Bandbreiten für Privatkunden reichen von aktuell 200 Mbit/s bis 1.000 Mbit/s. Für Geschäftskunden gibt es die Bandbreiten sogar bis hin zu 10 Gigabit pro Sekunde – und das ist erst der Anfang, denn die technische Kapazität der reinen Glasfaser reicht bis ins Terabit-Spektrum.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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