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Mecklenburg-Vorpommern: 100 % pure Glasfaser auch für Lambrechtshagen

Pressemitteilung   •   Okt 16, 2017 15:34 CEST

Sie freuen sich auf das neue Glasfasernetz: Projektleiter Andreas Dankert, Bürgermeister Holger Kutschke und Tjark Hartmann (ebenfalls DG)

Lambrechtshagen. Das geplante FTTH-Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser im Amt Warnow-West wächst: Auch in der Gemeinde Lambrechtshagen wurde die benötigte Quote von 40 % in weiten Teilen erreicht, so dass das überlegen schnelle Netz gebaut werden kann.

Nachdem jüngst die Bauzusage für drei Ortsteile in und um Admannshagen gegeben wurde, gibt es jetzt auch gute Nachrichten für die Gemeinde Lambrechtshagen mit den Ortsteilen Lambrechtshagen und Sievershagen. „Das Projekt lief super, wir können auch hier das schnellste Netz bauen“, freut sich Deutsche Glasfaser Regionalmanager Sven Geiger über das Ergebnis der Nachfragebündelung. Rund 700 Haushalte können in Zukunft das pure, absolut kupferfreie Lichtwellenleiter-Netz nutzen. Deutsche Glasfaser verbaut ausschließlich komplett neue, pure Glasfaserleitungen bis hinein in die Haushalte, ohne kupferhaltige Übergangstechnologien wie Vectoring oder Fernsehkabel zu nutzen. 

„Der Bau des Glasfasernetzes ist ein sehr wichtiger Schritt dahin, dass Lambrechtshagen auch in Zukunft eine attraktive Gemeinde mit guter Infrastruktur bleibt und damit beste Zukunftsperspektiven hat“, zeigt sich Bürgermeister Holger Kutschke zufrieden. „Für die Gemeinde wäre es wünschenswert, dass künftig auch nördlich der Bundesstraße das Interesse an Glasfaser wächst und wir irgendwann eine flächendeckende Versorgung schaffen könnten.“

Zunächst nicht ausgebaut wird nämlich der Bereich Alt Sievershagen, der nördlich der Bundestraße 105 liegt. „In diesem Bereich wird die bisherige Versorgungssituation von den Bürgern als noch ausreichend bewertet, so dass hier nur eine geringe Nachfrage an einem Glasfaseranschluss besteht“, erklärt Geiger. „Aber auch hier gilt: Steigt die Nachfrage, werden wir die Ausbaumöglichkeiten neu prüfen.“

Baustart im Frühjahr

Durch die örtliche Nähe zur Gemeinde Admannshagen-Bargeshagen wird der Ausbau gemeinsam geplant. In beiden Gemeinden ist der Baustart für das Frühjahr 2018 geplant. Für Deutsche Glasfaser beginnt die Planung für die Bauarbeiten aber schon jetzt. „Gemeinsam mit der Gemeinde werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt und wie der Tiefbau ablaufen wird“, erläutert Geiger. Der PoP („Point of Presence“) ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt – dabei wird auf Privatgrund hauptsächlich mit sogenannten Erdraketen gearbeitet, so dass Auffahrten und Gärten weitestgehend unversehrt bleiben. Alle Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Bauleitung und Gemeindeverwaltung. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird kontaktiert und zeitgerecht über die weiteren Schritte informiert.

Übrigens: Auch diejenigen, die sich bislang noch nicht für einen Anschluss entschieden haben, können sich noch die Chance auf das schnelle Netz sichern. Eine ausreichende Anzahl an Faser-Reserven wird in den Straßen verlegt, so dass jeder Haushalt auch im Nachhinein an das Glasfasernetz angeschlossen werden kann.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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