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Kooperationsvertrag unterzeichnet: Glasfaser für Reddelich

Pressemitteilung   •   Okt 26, 2017 09:10 CEST

Reddelichs Bürgermeister Ulf Lübs (mit dem Deutsche Glasfaser Zukunftspokal in der Hand) mit Projektleiter Andreas Dankert.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser möchte in Reddelich flächendeckend ein modernes Glasfasernetz bauen. Dazu wurde gestern der Kooperationsvertrag zwischen der Gemeinde und der Unternehmensgruppe geschlossen. Am 02.11.2017 beginnt die sogenannte Nachfragebündelung. „Dabei handelt es sich um einen Aktionszeitraum, in dem jeder Haushalt, der einen Vertrag über ein Produkt bei Deutsche Glasfaser abschließt, einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder die Wohnung erhält“, erklärt deutsche Glasfaser Projektleiter Andreas Dankert. Damit der Ausbau stattfinden kann, müssen sich bis zum Stichtag am 16.12.2017 mindestens 40 % der Haushalte in Reddelich für einen Vertrag bei Deutsche Glasfaser entscheiden.

Für Reddelichs Bürgermeister Ulf Lübs ist der Ausbau eines Glasfasernetzes alternativlos: „Privat nervt es mich, wenn der Stream eines Filmes zusammenbricht, nur weil ein Haushaltsmitglied zeitgleich surft oder telefoniert, obwohl mein Vertrag Bandbreite für beides enthält. Als Bürgermeister setze ich mich für die einmalige Chance auf modernste Telekommunikationstechnologie in unserem kleinen Reddelich ein, weil ich nur Glasfaserleitungen für zukunftssicher halte.“

Um alle Bürgerinnen und Bürger über die Vorteile von Glasfaser zu informieren, findet am Donnerstag, 02.11.2017 um 18:30 Uhr im Partyhaus Reddelich (Dorfstraße) ein Glasfaser-Informationsabend statt, zu dem Deutsche Glasfaser gemeinsam mit der Gemeinde einlädt.

Zusätzlich werden Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser ab dem 08.11.2017 bis zum Ender der Nachfragebündelung immer mittwochs von 15:00 – 19:00 Uhr einen Servicepunkt im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr (F 105 Nr. 28a) besetzen und dort den Bürgerinnen und Bürgern für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Deutsche Glasfaser will in Reddelich flächendeckend ein modernes Breitbandnetz verlegen. Gebaut werden soll ein sogenanntes FTTH-Netz (Fiber To The Home) mit Glasfaseranschlüssen bis in jedes Haus bzw. jede Wohnung. Außer dem schnellen Internet ist auch die digitale Telefonie sowie digitaler Fernsehempfang möglich. Ein FTTH-Anschluss ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s. Und das ist erst der Anfang. Das Netz ist bereits jetzt für wesentlich höhere Bandbreiten ausgelegt, die schon in naher Zukunft transportiert werden müssen.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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