Deutsche Glasfaser
Deutsche Glasfaser folgen

Hofheimer Wirtschaft auf der Überholspur.

Pressemitteilung   •   Sep 07, 2017 10:07 CEST

Einblick in die Technikzentrale von Deutsche Glasfaser. Foto: Deutsche Glasfaser / Michael Bader

Das Infrastrukturprojekt Glasfaserausbau wurde Anfang Mai zusammen mit der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser in den Gewerbegebieten in Hofheim und Wallau gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage seitens der Unternehmerschaft, wurde der flächendeckende Glasfaserausbau in den Gewerbegebieten beschlossen. Hierbei werden alle Unternehmen an die zukunftsorientierte Telekommunikationsinfrastruktur angeschlossen, die einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser gezeichnet haben.

Die konkreten Ausbauplanungen und Bauabstimmungen zwischen Deutsche Glasfaser und der Stadt Hofheim laufen bereits. „Die Stadt Hofheim hat damit einen wesentlichen Schritt für die Zukunft ihrer Gewerbegebiete getan“, so Bürgermeisterin Gisela Stang. Sie ist sich sicher: „Nur die Verfügbarkeit von reinen Glasfaseranschlüssen mit symmetrischen Bandbreiten trägt zur langfristigen Attraktivität des Wirtschaftsstandortes bei und steigert das Interesse für neue Gewerbeansiedelungen.“

„Wenn alles nach Plan läuft, starten die Bauarbeiten im ersten Quartal 2018. Ziel ist es, dass die Unternehmen im zweiten Quartal aktiviert werden und ab dem Zeitpunkt die schnelle Datenautobahn nutzen können. Seitens der Stadtverwaltung ist der Wille vorhanden, mit einer schnellen Bauabstimmung zum Erfolg dieses, für den Main-Taunus-Kreis richtungsweisenden, Infrastrukturprojektes beizutragen“, so Frank Geltinger, Director Business Development, Deutsche Glasfaser Business GmbH.

Über die einzelnen Phasen der anstehenden Planungs-, Bau- und Anschlussarbeiten werden die Unternehmen von Deutsche Glasfaser in den kommenden Wochen detailliert informiert. „Noch bis zum 15. September 2017 haben die letzten Firmen die Möglichkeit Verträge zu zeichnen und von den Sonderkonditionen zu profitieren, die Deutsche Glasfaser Business bis dahin einräumt“, weiß Wirtschaftsförderer Thorsten Kolar. Ihm ist auch wichtig zu betonen, dass „ein gutes Breitbandangebot schon heute der Standortfaktor Nr. 1 ist. Dieses ist vergleichbar mit der Verkehrsinfrastruktur, sowie der Grundversorgung mit Gas, Wasser und Strom. Nur mit einem Glasfaseranschluss können unternehmerische Entwicklungschancen wahrgenommen werden. Kommunen, die nicht über eine Breitbandanbindung verfügen, werden auf Dauer kaum Chancen als Wirtschaftsstandort haben.“ 

Glasfaserausbau: Deutsche Glasfaser hat den Plan. Foto: Deutsche Glasfaser / Michael Bader 

Über Deutsche Glasfaser Business

Deutsche Glasfaser Business ist der Glasfaserspezialist für gewerbliche Kunden. Das Unternehmen realisiert nachhaltige Infrastrukturen für Unternehmen und Kommunen in Industrie- und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser Business bietet garantierte Bandbreiten von 200 Mbit bis 1 Gbit pro Sekunde, bei Bedarf auch bis zu 10 Gbit pro Sekunde. Glasfaseranbindungen sind nahezu unendlich skalierbar und decken bereits heute den Bedarf von morgen ab.

Deutsche Glasfaser Business steht Unternehmen als Diensteanbieter mit individuell zugeschnittenen Lösungen und einem auf Unternehmen spezialisierten Team zur Verfügung. Die Leistungen reichen vom Netzausbau über Telefonieangebote, Standortvernetzungen und Backup-Leitungen bis hin zu Glasfaseranbindungen von Mobilfunkmasten und Carrier-Services. Rechenzentren in Deutschland gewähren höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards.

Weitere Informationen unter www.deutsche-glasfaser.de/business. 

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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