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„Heimat 4.0“: Die Gigabit-Gesellschaft startet auf dem Land

Pressemitteilung   •   Mär 30, 2017 11:30 CEST

Uwe Nickl, Geschäftsführer der Deutschen Glasfaser (links) erläutert NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, wie die Deutsche Glasfaser den ländlichen Raum jetzt zum Vorreiter der Gigabit-Gesellschaft macht.

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin eröffnete heute in Borken (Münsterland) die neue Firmenzentrale des jüngsten und wahrscheinlich ungewöhnlichsten Telekommunikationsunternehmens Deutschlands: Die Deutsche Glasfaser, erst 2012 in Borken gestartet, beschäftigt heute deutschlandweit weit mehr als 300 Mitarbeiter. Das junge Unternehmen gilt deutschlandweit als der am schnellsten wachsende Betreiber von echten Glasfasernetzen und erreicht inzwischen rund 275.000 Haushalte. Die Besonderheit: Die Deutsche Glasfaser engagiert sich als privatwirtschaftlicher Investor vor allem für die Vernetzung des ländlichen Raums. Die Deutsche Glasfaser investiert rund 1,5 Milliarden Euro in den Ausbau echter Glasfaserleitungen für Privat- und Geschäftskunden. Innovative Planungs- und Bauverfahren machen den Glasfaser-Ausbau erstmals jenseits der Stadtzentren wirtschaftlich.

„Es ist im Interesse von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, den ländlichen Raum stark und attraktiv zu machen“ sagte Uwe Nickl, Geschäftsführer der Deutschen Glasfaser bei seiner Eröffnungsrede in Borken, „Wir glauben an die Zukunft des ländlichen Raums, denn er bietet Arbeit, bezahlbaren Wohnraum, aber auch Zusammenhalt und Identität. Der Schlüssel ist die Vernetzung mit Glasfaser. Die Gigabit-Gesellschaft startet deshalb auf dem Land.“ Dr. Kai Zwicker, Landrat des Kreises Borken konstatierte: „Aus dem Aufholen des ländlichen Raums ist ein Überholen geworden.“

Minister Garrelt Duin sagte: „Schnelle Internetzugänge spielen für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen gerade im ländlichen Raum eine zentrale Rolle. Die Deutsche Glasfaser treibt den Netzausbau in Nordrhein-Westfalen engagiert voran. Mit dem Bekenntnis zum Standort Borken und NRW ist sie ein wichtiger strategischer Partner der Landesregierung beim Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur – und zugleich eine bedeutende Stütze auf dem Arbeitsmarkt in der Region.“

Duin lobte, dass die Deutsche Glasfaser als privatwirtschaftlicher Investor spürbare Impulse ins Marktgefüge gebracht hat: „Im Mittelpunkt muss der eigenwirtschaftliche Ausbau von Glasfasernetzen stehen.“

„Wir möchten hier auch deutlich sagen, dass wir an eine sinnvolle Koexistenz zwischen staatlichen Fördermaßnahmen und eigenwirtschaftlichem Ausbau glauben und den Dialog hierzu suchen“ signalisierte Uwe Nickl. 

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist spezialisiert auf den FTTH Infrastrukturausbau und widmet sich der Breitbandversorgung von privaten Haushalten und Gewerbegebieten in ländlich strukturierten Regionen.

Als privatwirtschaftlicher Investor ist Deutsche Glasfaser bundesweit unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Das Unternehmen plant, baut und betreibt Glasfaserinfrastrukturen, die als offene Netze interessierten Dienstanbietern bereit stehen und den Nutzern stabile, symmetrische sowie zukunftssichere Bandbreiten bieten.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist spezialisiert auf den FTTH Infrastrukturausbau und widmet sich der Breitbandversorgung von privaten Haushalten und Gewerbegebieten in ländlich strukturierten Regionen.

Als privatwirtschaftlicher Investor ist Deutsche Glasfaser bundesweit unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen.
Das Unternehmen plant, baut und betreibt Glasfaserinfrastrukturen, die als offene Netze interessierten Dienstanbietern bereit stehen und den Nutzern stabile, symmetrische sowie zukunftssichere Bandbreiten bieten.

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