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Glasfaser für Allerheiligen und Elvekum: Breitbandversorgung startet mit Lichtgeschwindigkeit

Pressemitteilung   •   Jul 14, 2017 18:10 CEST

Dr. Stephan Zimmermann, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser (Mitte), Frank Gensler, Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Neuss (rechts) begutachten den Verschluss der Glasfaser-Baustelle

Deutsche Glasfaser hat eine neue verbindliche Bauzeitplanung aller weiteren Ausbaumaßnahmen im Stadtgebiet vorgelegt. Aktuell endet die Tiefbauphase des Projektes in Allerheiligen und Elvekum. Dort werden alle Kundenanschlüsse bis Ende Juli 2017 aktiviert sein. Die Stadt Neuss begrüßt die Anbindung ins Giga-Zeitalter und erwartet vernünftige Qualität bei der Fertigstellung öffentlicher Wege nach dem Ausbau des Netzes.

Bereits am Donnerstag, 5. Juli 2017, fand ein Spitzengespräch bei Bürgermeister Reiner Breuer mit der Geschäftsführung von Deutsche Glasfaser im Neusser Rathaus statt. Die Deutsche Glasfaser hat hierbei Fehler eingeräumt und zugleich einen verbindlichen Maßnahmen- und Zeitplan für die weitere Verlegung von Glasfaserkabeln und Aktivierung der Hausanschlüsse angekündigt.

Für die Ausbaugebiete in Allerheiligen und Elvekum hatte Deutsche Glasfaser Geschäftsführer Dr. Stephan Zimmermann den Abschluss der Tiefbauarbeiten konkret zu Mitte Juli 2017 zugesagt. Vor Ort überzeugten sich heute Vertreter der Stadt Neuss von der Umsetzung.

Video: Dr. Stephan Zimmermann und seine Kollegen erläutern, wie Deutsche Glasfaser Netze zügig, korrekt und "mikro-invasiv" baut

Nachdem es in Teilbereichen in Neuss zuvor während des Ausbaus zu Komplikationen und Beschwerden gekommen war, hat das Unternehmen unter der Leitung von Dr. Stephan Zimmermann die Strukturen für weitere Maßnahmen angepasst. Bürger werden demnach nun besser über den Fortschritt des Ausbaus informiert und die einzelnen Bauabschnitte in enger Absprache mit der Stadt und deren Vorgaben abgeschlossen.

Die zuständigen Vertreter der Stadt den Glasfaserausbau am Beispiel Allerheiligen auf gutem Wege. Erster Beigeordneter und Kämmerer Frank Gensler: „Es ist ein neues Vorgehen erkennbar, Kommunikation und Controlling werden jetzt zentral gelenkt und sorgen für eine bessere Umsetzung.“

Seit 1. Juni informiert Deutsche Glasfaser Anwohner und Kunden mit verschiedenen Maßnahmen intensiver über den Baustatus in ihren Wohnbereichen. Eine neu etablierte Bauhotline des Unternehmens soll für zuverlässige und schnelle Klärung von weiteren Fragen oder Beschwerden sorgen.

Im Bereich Allerheiligen und Elvekum hatten sich rund 53 % der Bewohner für einen Anschluss ans Deutsche Glasfaser Netz entschieden. Während der Bauphase kam es zu Verzögerungen.

„Wir haben den Vertretern der Stadt zudem verbindliche Plandaten für alle weiteren Projekte im Gebiet der Stadt zugesagt. Dabei garantieren wir, dass am Ende der Arbeiten in öffentlichen Flächen und Wegen die geforderte Qualität stimmt, betont Stephan Zimmermann.“

Insgesamt investiert das Unternehmen im Gebiet der Stadt Neuss rund 12,5 Millionen Euro in den Glasfaserausbau für Privathaushalte und Unternehmen.

Schnelles Internet von Deutsche Glasfaser ist bereits in vielen Ortschaften verfügbar, Ende 2018 sollen rund 450.000 Haushalte und Unternehmen die Netze des Unternehmens nutzen können.

Die Spur der Steine: So sieht es aus, wenn Deutsche Glasfaser eine Baugrube provisorisch verschließt - ganz zum Schluss des Ausbaus werden die Betonsteine wieder entfernt und alles korrekt asphaltiert. 

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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