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Senden im Münsterland - Best Case für „Heimat 4.0“ Start Pilotprojekt Smart City Senden – Glasfaser für Deutschland

Pressemitteilung   •   Mai 29, 2017 15:25 CEST

Harry Wijnvoordt, Bürgermeister Sebastian Täger, TV-Topmodel Linda Niewerth und der ehemalige Bürgermeister Alfred Holz zogen an einem (Glasfaser)-Strang - mit Erfolg

Die Bürger der ländlich geprägten Gemeinde Senden im Münsterland verfügen seit 2016 über einen Breitband- Anschluss, der sogar Bewohner von Singapur und San Francisco neidisch machen würde: Die Glasfasern reichen direkt in die Gebäude hinein (FTTH, Fibre to the Home); das ermöglicht unschlagbare Internet-Bandbreiten und unübertroffene Reserven für die Zukunft.

Diese außergewöhnliche Vernetzung ist das Werk engagierter Bürger, Politiker und Unternehmen – selbst örtliche Priester und TV-Prominenz wie Harry Wijnvoord und Linda Niewerth („Germany’s Next Top Model“) setzten sich mit Begeisterung für den privatwirtschaftlichen Bau der Glasfasernetze in Senden ein.

Wie verändert ein FTTH-Glasfaseranschluss eine Kommune? Wie wirkt er sich auf die Ansiedlung von Neubürgern und Unternehmen aus? Wie hat die Glasfaser-Kampagne Bürger und lokale Akteure aus Politik und Wirtschaft zusammengebracht? Wie gelingt es der Bürgerinitiative sogar Außenbereiche an das Netz anzubinden? Mit dem Netz werden Schule und Rathaus digital.

Die Gemeinde zieht jetzt eine erste Bilanz – und nimmt bereits neue Aspekte ins Visier:

Am kommenden Mittwoch, den 31. Mai stellen Bürgermeister, Wirtschaftsförderer und projektbeteiligte Unternehmen wie CISCO und Deutsche Glasfaser sowie der BREKO-Verband und der Deutsche Städte- und Gemeindebund ihr Fazit. Dabei werden die Aspekte des gemeinsamen Pilotprojektes vorgestellt. Im Visier: Die Schulen und sogar die örtliche Landwirtschaft. Ort: Rathaus Senden, 10:30 Uhr – 12.30 Uhr. Anmeldung über m.bassenhoff@senden-westfalen.de.

Einen Tag später, am 1. Juni, wird Melanie Baßenhoff als Vertreterin der Wirtschaftsförderung Senden in Köln am BREKO-Strategiepanel im Rahmen der Fachmesse ANGACOM teilnehmen und einen Ein- und Ausblick auf die neuen Glasfaser-Pilotprojekte geben. Ort: Kölnmesse, 11:30 Uhr. Anmeldung über http://www.angacom.de

Wir freuen uns, als privatwirtschaftlicher Projektpartner diesen „Best Case“ für die Vernetzung des ländlichen Raums dabei zu sein und vermitteln Ihnen gerne weitere Informationen und versierte Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Johanna Meppelink
Unternehmenssprecherin 

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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