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Echte Glasfaser für Kritzmow – das Netz wird gebaut

Pressemitteilung   •   Mär 01, 2018 12:28 CET

So sieht eine Glasfaser-Baustelle aus: Eine ferngesteuerte Fräse legt eine nur gut handbreite Grube für das Leerrohr an

Grund zur Freude in Kritzmow im Landkreis Rostock: Nach 20 Wochen intensiver Nachfragebündelung kann bekanntgegeben werden, dass die Gemeinde Kritzmow ein echtes, kupferfreies Glasfasernetz erhält.

Ende Januar ging in Kritzmow die Verlängerung der sogenannten Nachfragebündelung zu Ende. Nachdem die eingegangenen Verträge während der Prüfungsphase validiert worden sind, teilt Projektleiter Tjark Hartmann nun mit: „Kritzmow hat die benötigte Anschlussquote erreicht. Ich freue mich, dass wir das Netz bauen können.“ Kritzmow ist bereits die fünfte und außerdem größte Gemeinde im Landkreis, in der die Nachfragebündelung von Deutsche Glasfaser erfolgreich zu Ende gegangen ist. Kürzlich wurde bereits in Stäbelow und Ziesendorf bekanntgegeben, dass Deutsche Glasfaser das Netz baut.

„Ich bin froh, dass 40% der Kritzmower Bürgerinnen und Bürger die Chance, die digitale Zukunft unseres Ortes mitzugestalten, ergriffen haben. Jetzt hoffen wir natürlich auf eine schnelle Umsetzung des Projektes“, so Kritzmows Bürgermeister Leif Kaiser. Im Endspurt der Nachfragebündlung waren es vor allem die Bürgerinnen und Bürger selbst, die das Thema Glasfaser in den Orten noch bekannter gemacht haben. „In Kritzmow hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die sehr wertvolle Arbeit geleistet hat. Ich möchte mich wirklich bei allen Beteiligten für diese konstruktive Zusammenarbeit bedanken“, lobt Projektleiter Hartmann das Engagement der Initiative.

Zeitnah beginnen die Planungen für die Tiefbauarbeiten in den Orten. Sobald ein genauer Baubeginn terminiert werden kann, informiert Deutsche Glasfaser alle Kunden umfangreich und zeitgerecht über die weiteren Schritte. „Schon zu Beginn der Planungen legen wir in Abstimmung mit der Gemeinde unter anderem fest, wo der PoP aufgestellt wird“, erklärt Tjark Hartmann das weitere Vorgehen. Der PoP („Point of Presence“) ist die zentrale Verteilerstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt – dabei wird auf Privatgrund hauptsächlich mit sogenannten Erdraketen gearbeitet, so dass Auffahrten und Gärten weitestgehend unversehrt bleiben. Alle Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Bauleitung und Gemeindeverwaltung.

Für alle noch unentschlossenen Bürgerinnen und Bürger lohnt es sich, jetzt schnell zu sein: Alle, die sich bis zum Beginn der Bauarbeiten für Glasfaser entscheiden, können sich noch den kostenfreien Hausanschluss und die günstigen Tarife sichern. Am schnellsten und einfachsten können Verträge online unter www.deutsche-glasfaser.de abgegeben werden. Hier profitieren Kunden außerdem von einem lohnenswerten Online-Bonus. 

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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