Deutsche Glasfaser
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Deutsche Glasfaser startet in Mecklenburg-Vorpommern

Pressemitteilung   •   Okt 11, 2017 16:06 CEST

Pure Glasfaserleitungen sind in ihrer Leistungsfähigkeit unübertroffen

Admannshagen. Gute Nachrichten für die Bürger und Unternehmen in Admannshagen, Admannshagen-Ausbau und Rabenhorst in Mecklenburg-Vorpommern: Nach der Verlängerung der Nachfragebündelung und einer anschließenden Prüfungsphase steht nun offiziell fest, dass das Glasfasernetz gebaut wird.

„In Summe haben sich in den drei Ortsteilen die benötigten 40 % der Haushalte für einen Glasfaseranschluss entschieden“, fasst Deutsche Glasfaser Regionalmanager Sven Geiger das Ergebnis zusammen. „Wir werden das Netz bauen.“ Mehr als 500 Haushalte können damit in Zukunft an das Giga-Netz angeschlossen werden und von den Vorteilen dieser zukunftsfähigen Technologie profitieren.

„Wenn wir Admannshagener etwas anpacken, machen wir keine halben Sachen. Deshalb kamen für uns Übergangstechnologien wie Vectoring oder Fernsehkabel nicht in Frage. Nur pure, kupferfreie Glasfaser bis in die Wohnungen und Unternehmen ist wirklich nachhaltig zukunftsfest“, zeigt sich Bürgermeister Eduardo Catalán zufrieden.

Baustart im Frühjahr

Zeitnah beginnen für Deutsche Glasfaser nun die detaillierten Vorbereitungen für den Ausbau im Ort. Der Baustart ist für das Frühjahr 2018 geplant. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird kontaktiert und zeitgerecht über die weiteren Schritte informiert.

Einzig im Ortsteil Bargeshagen war die Nachfrage geringer, so dass in diesem Bereich zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgebaut wird. „Sollte sich hier in Zukunft eine steigende Nachfrage abzeichnen, werden wir den Bereich zu einem späteren Zeitpunkt erneut betrachten“, erklärt Geiger.

Weiteres Vorgehen in Börgerende-Rethwisch und Kühlungsborn

Auch in den Orten Börgerende-Rethwisch und Kühlungsborn wurde in den vergangenen Monaten das Interesse nach einem Glasfaseranschluss bei den Bürgern abgefragt. Hier wurde die benötigte Quote allerdings nicht erreicht. „Die Nachfrage war hier zu gering“, so der Regionalmanager. „Das Glasfasernetz wird in diesen Orten deshalb aktuell nicht ausgebaut.“ Deutsche Glasfaser wird die Vertriebsaktivitäten in Börgerende-Rethwisch und Kühlungsborn deshalb einstellen, appelliert aber an die Gemeinden und Bürger: Steigt das Interesse nach Glasfaser in Zukunft sichtbar an, werden auch hier die Ausbaumöglichkeiten erneut geprüft.

Hohes Interesse in weiteren Gebieten

Im September ist auch die Nachfragebündelung in der Gemeinde Lambrechtshagen beendet worden. Das Projekt befindet sich aktuell noch in Prüfung. „Wir sind aber zuversichtlich, dass wir zeitnah erneut etwas Positives verkünden können“, stellt Geiger in Aussicht. Die neu gestarteten Projekte in Kritzmow, Stäbelow und Ziesendorf sind ebenfalls erfolgreich gestartet. „Wir liegen hier voll auf Kurs“, bilanziert er die ersten Wochen der laufenden Projekte.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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